Familientage in Side im Vergleich
Piratenboot Side oder Rafting? Die Wahl mit Kindern
Beim Rafting paddeln Sie Ihr Abenteuer selbst; ein Piratentag wird für Sie inszeniert. Für eine Familie mit kleinen Kindern entscheidet dieser Unterschied schon fast alles.
Kurz gesagt
Ein Rafting-Tag setzt die Familie in ein Schlauchboot auf einem Fluss – paddeln, nass werden, kräftig mit anpacken. Die Piratentage halten alle an Bord eines Bootes, und die Crew organisiert das Spiel. Für kleine Kinder ist „Kleine Piraten“ die sanfteste Piraten-Variante: Kostüme, Schatzsuche, Küste und Badestopp, 14 € pro Kind. Ob Ihre Kinder raften dürfen, sagt Ihnen die Rafting-Seite.
Selbst paddeln oder unterhalten werden
An einem Rafting-Tag leistet die Familie die Arbeit: Sie sitzen im Boot, greifen zum Paddel und lassen sich vom Fluss mitnehmen. Der Reiz liegt im Wasser und in der Anstrengung, und am Ende des Tages ist jeder klatschnass.
An einem Piratentag übernimmt die Crew die Arbeit. Bei „Kleine Piraten“ bekommen die Kinder Kostüme, lauschen Seeräubergeschichten, spielen an Deck und folgen den Hinweisen einer Schatzsuche, während das Boot die Küste entlangfährt und zum Baden in klarem Wasser hält. Am großen Piratenboot-Tag stehen eine Flussfahrt zum Delta, eine Live-Show, Tauziehen und eine Schaumparty auf dem Programm.
Das Alter
Bei „Kleine Piraten“ zahlt ein Kind von 2 bis 10 Jahren 14 €, ein Erwachsener 20 €, und unter 2 Jahren fährt man kostenlos mit. Am großen Tag zahlen alle ab 2 Jahren 23 €. Der Altersratgeber enthält die vollständige Tabelle.
Wer an einer Rafting-Tour teilnehmen darf, legen nicht wir fest, sondern die Rafting-Seite. Gehört ein sehr kleines Kind zur Familie, sehen Sie dort nach, bevor Sie planen.
Sicherheit, ganz ehrlich
Für die Piratentage hält der Veranstalter fest, dass das Boot von einer lizenzierten Schiffscrew geführt wird; im Preis des großen Tages ist eine Reiseversicherung für jeden Gast enthalten. Mütter und Väter sind durchgehend an der Seite ihrer Kinder – die Crew leitet die Spiele, die Aufsicht übernimmt sie nicht. Unser Sicherheitsratgeber zeigt, was in den Unterlagen steht und wo sie schweigen.
Rafting hat eigene Regeln, und die liest man am besten auf der Rafting-Seite nach. Beim Risiko vergleichen wir die beiden nicht, denn über einen Tag, den wir nicht durchführen, könnten wir nur raten.
Nass werden
Im Schlauchboot sind Sie von Anfang bis Ende nass. An den Piratentagen ist das Baden freiwillig: bei „Kleine Piraten“ ein Halt in klarem Wasser vor der Küste, am großen Tag das Flussdelta, wo kaltes Süßwasser ins warme Meer strömt. Ob ein Kind ins Wasser geht, entscheiden Sie, und in jedem Fall bleibt ein Erwachsener dabei. Unser Baderatgeber beschreibt beide Stopps.
Wie es weitergeht
Sind Ihre Kinder im Alter für Kostüme und Schatzkarte, buchen Sie „Kleine Piraten“ und zahlen am Morgen in Euro. Ist die Familie bereit für Paddel und Gischt, bietet unsere Schwesterseite diesen Tag an: Rafting ab Side.